Freiflächenheizung vor Glückaufhaus in Essen

09.12.2010, AEG Freiflächenheizung schützt vor glättebedingten Verkehrsunfällen.

Nach 18-monatiger Bauzeit ist das Glückaufhaus in Essen zu neuem Leben erwacht. Der monumentale Klinkerbau entstand 1922/23 nach dem Entwurf von Architekt Ernst Bode und schließt sich in seiner Formensprache klassizistischen und expressionistischen Vorbildern an.

2004 nahmen sich die Projektentwickler Kölbl Kruse GmbH der leerstehenden und baufälligen Immobilie an. Gemeinsam mit den Architekten Bahl & Partner und der Hochtief Construction AG hauchten sie dem historischen Bau mit viel Einfühlungsvermögen neues Leben ein.

Auf insgesamt 17.000 m² Nutzfläche entstanden variable Raumzuschnitte mit hohem Tageslichteinfall und zukunftsweisender Kommunikations- und Gebäudetechnik. Die denkmalgeschützte Fassade ist vollständig restauriert und wurde durch eine moderne Alu-Glas-Fassade ergänzt.

Professionelle technische Lösungen galt es auch für die Tiefgaragenzufahrt zu finden. So leiten LED-Signalleuchten, die in eine rote und eine grün beleuchtete Fläche unterteilt sind, die Ein- und Ausfahrenden auf die richtige Rampenseite.

Zur Verkehrsicherheit in den Wintermonaten trägt außerdem eine Freiflächenheizung von AEG Haustechnik bei. Sie verhindert wirkungsvoll die Glatteisbildung bei entsprechenden Witterungsverhältnissen in der Auf- und Abfahrt.

Die Entscheidungskriterien der Objektbeteiligten für die Marke AEG lautete: Das Rampenheizsystem soll auf Dauer störungsfrei funktionieren, Wartungsaufwand und Betriebskosten müssen gering bleiben und die Installation zügig und unkompliziert erfolgen.

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