Wie funktioniert eine Wohnungsstation?

Funktionsweise einer Wohnungsstation / Wärmeübergabestation

Über ein aus Heizungsvor- und -rücklauf und Kaltwasserzulauf bestehendes Rohrleitungssystem ist pro Wohneinheit eine Wohnungsstation mit der Heizzentrale im Technik- oder Kellerraum verbunden. Zur zentralen Heizanlage (z. B. Wärmepumpe, Holz, Gas, Öl oder Fernwärme) gehört ein Pufferspeicher. Ein leistungsgeregeltes Netzpumpenmodul verteilt die Wärme bedarfsgerecht. Über den integrierten Wärmetauscher versorgt die Wohnungsstation nach dem Durchlaufprinzip die jeweiligen Abnahmestellen für Trinkwasser und das hygienisch sicher, gradgenau und zuverlässig.

Außerdem kann das Heizungssystem jederzeit ergänzt werden, beispielsweise durch Einbindung einer Solaranlage oder eines zweiten Wärmeerzeugers zur Nutzung regenerativer Energien. Damit ermöglicht die Wohnungsstation eine flexible Konzeption zentraler haustechnischer Anlagen.

AEG Wohnungsstationen bereiten den Weg in die Zukunft – denn sie sind unabhängig von der Wahl des jeweiligen Heizsystems.

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