Wohnungsstationen

  • Wohnungsstationen

    Wohnungsstationen, die auch unter dem Begriff Wärmeübergabestationen bekannt sind, gehören seit langem zu einem unverzichtbaren Bestandteil moderner Haustechnik. Der Wohnungswirtschaft bieten sie zahlreiche Vorteile in Sachen Effizienz und Kosteneinsparung. Der größte Pluspunkt einer Wohnungsstation ist, dass sie eine kostenintensive Legionellenprüfung überflüssig macht.

    Die Vorteile beim Einsatz einer Wohnungsstation

    Energiesparen bei der Warmwasserbereitung

    Derzeit entfallen ca. 40% des Energieverbrauchs in Europa auf Wohngebäude. 57 % davon sind der Erzeugung von Heizwärme geschuldet. Ein Viertel davon wiederum dient der Warmwasserbereitung.

    Eine von vielen Maßnahmen, die Energieeffizienz von Gebäuden zu erhöhen, ist die Installation von dezentralen Heizsystemen. Eine Wohnungsstation von AEG ist ein solches Heizsystem. Sie nutzt alternative Energiequellen, macht den Energieverbrauch für den Mieter transparent und regt ihn damit zu einem sparsameren Umgang mit Heizenergie an.

    Zuverlässige Wärmeversorgung für mehrgeschossigen Wohnungsbau

    Seit Jahren sind Wohnungsstationen ein unverzichtbarer Bestandteil moderner Haustechnik – als Schnittstelle zwischen einem Fern- oder Nahwärmenetz und dem internen Heizkreislauf von Etagenwohnungen.
    Weniger bekannt ist dagegen die Nutzung von Wohnungsstationen in Verbindung mit einem zentralen Wärmeerzeuger im Gebäude, zum Beispiel mit einer Heizanlage, die mit einer Wärmepumpe, Holz, Gas oder Öl betrieben wird. Denn schon seit längerem gibt es bei Bestandsgebäuden einen verstärkten Nachrüstbedarf in Bezug auf Wohnungsstationen, die die Wärme innerhalb jeder Wohnungs- oder Büroeinheit effizient verteilen und gleichzeitig eine hygienische Trinkwassererwärmung gewährleisten. Besonders empfehlenswert ist diese Technologie beim Austausch von Gasthermen, weil damit eine deutlich vereinfachte Installation der Hauptstränge möglich ist.

    AEG Wohnungsstation
    Beim Einsatz einer Wohnungsstation entfällt die Pflicht zur Legionellenprüfung.

    Eines der größten Einsatzgebiete für Wohnungsstationen ist der mehrgeschossige Wohnungsbau. Hier können im Moment noch die größten Potenziale erschlossen werden.

    Aber auch in Obejktbauten mit hohen Hygieneanforderungen wie Schulen und Kindertagesstätten, Sportstätten, Veranstaltungshallen, Krankenhäuser, Einkaufszentren und Flughäfen ist diese Wärmeversorgungslösung bestens geeignet.

    Sinkende Heizkosten bei erhöhter Trinkwasserhygiene

    Dezentrale Heizsysteme wie Wohnungsstationen in Neubauten und Sanierungsprojekten sind sowohl für Eigentümer als auch für Mieter von großem Vorteil. Die Kombination aus Gebäudesanierung und dezentral arbeitenden Anlagen reduziert deutlich die Wärmeverluste und damit auch die Heizkosten. Zudem erhöhen AEG Wohnungsstationen den Heizkomfort und die Trinkwasserhygiene. Gleichzeitig sorgen die separaten Zähler in den einzelnen Wohnungen für mehr Verbrauchstransparenz und eine bessere Kontrolle über Heizungs- und Warmwasserrechnungen seitens der Mieter. Das macht das Gebäude für alle Beteiligten attraktiver.

    Investitionskosten, die sich schnell bezahlt machen

    Beim Einsatz einer AEG Wohnungsstation reduzieren sich die Heizkosten – bei gleichzeitiger Erhöhung der Energieeffizienz.

    Die Wohnungsstation bietet dabei durch überschaubare Investitionskosten und minimale bauliche Eingriffe in bestehende Anlagen hohe Renditen. Die modernen Anlagen von AEG Haustechnik sind so effizient, dass sich die Investition schon nach relativ kurzer Zeit bezahlt macht.