Rutschfrei in die Tiefgarage

AEG Rampenheizung im Aparthotel garni Villa Lea

AEG Rampenheizung hält Tiefgarageneinfahrt schnee- und eisfrei:

Ferien auf Usedom: Das neue Aparthotel garni Villa Lea in Ahlbeck ist modern und in technischer Hinsicht hervorragend ausgestattet. In der Wintersaison hält eine AEG Rampenheizung die Ein- und Ausfahrt permanent schnee- und eisfrei und gewährleistet die Sicherheit der Gäste.

Die Ostseeinsel Usedom ist ganzjährig ein beliebtes Urlaubsziel. Im Winter hat auch das Seeheilbad Ahlbeck am kilometerlangen Heringsdorfer Strand sein besonderes Flair: Ruhe und Behaglichkeit ziehen in die schöne Bäderarchitektur mit ihren altehrwürdigen Villen ein. Es ist die Jahreszeit all derer, die nach langen Strandspaziergängen die heimelige Atmosphäre des Ortes genießen.

Das im Frühjahr 2017 eröffnete Aparthotel garni Villa Lea verfügt über 18 modern eingerichtete Doppelzimmer und Appartements. Errichtet ist der Neubau nach dem historischen Vorbild der Bäderarchitektur. Die unmittelbare Nähe zum Strand, hoher Wohnkomfort und der individuelle Charme des Hauses macht das Urlaubsdomizil attraktiv. Zudem stehen den Urlaubern in der Tiefgarage 20 Kfz-Stellplätze sowie ein großer Abstellraum für Fahrräder zur Verfügung. Damit die Gäste ganzjährig gefahrlos mit dem Auto an- und abreisen können, ließ der Bauherr beim Bau der 22 Meter langen, im letzten Drittel rechtskurvigen Tiefgaragenrampe eine elektrische AEG Freiflächenheizung installieren. 75 Quadratmeter Fläche werden ausschließlich an frostigen Tagen effizient beheizt. Der  Eigentümer Marc Ehlenbröker erläutert diesen Entschluss: „Zum hohen Wohn- und Gästekomfort, den wir bieten, gehört auch die Sicherheit unserer Gäste. Nur wer unfallfrei bleibt, kommt gerne wieder.“ Gleichzeitig entlastet das vielfach bewährte AEG Frostschutz-System sowohl die Umwelt, weil kein Splitt und Streusalz zum Einsatz kommt, als auch das Personal, da die Räumpflicht komplett entfällt. Vom Fabrikat AEG und der Ausführung zeigte sich der Bauherr zum zweiten Mal sehr zufrieden, denn es existiert bereits eine AEG Rampenheizung in einer seiner weiteren Ferienimmobilien, die sich dort seit Jahren bewährt.

Planungssicherheit – die Basis jeder sorgfältigen Ausführung

Mit der Installation der AEG Rampenheizung im Aparthotel garni Villa Lea war der Elektrofachbetrieb Städing aus Ahlbeck beauftragt. Die Auslegung, Planung und das Zusammenstellen aller erforderlichen Komponenten übernahm AEG Haustechnik. Zum Einsatz kamen die elektrischen AEG Heizmatten FFH 300 Twin – ausgelegt auf eine Heizleistung von 300 W/m² und mit einem hochwertigen Heizkabelaufbau gemäß VDE 0253. Durch die hohe Flexibilität der 90 cm breiten Heizmatten ließen sich Neigungen und Radien sehr einfach anpassen. In den drei quer zur Fahrbahn verlaufenden Ablaufrinnen erfolgte die dreifache Heizschleifenverlegung mit dem AEG Heizkabel DIC 25. Somit ist gewährleistet, dass das sich auf der Rampe bildende Schmelzwasser in der Rinne nicht erneut gefriert, sondern vollständig ablaufen kann.

Auf dem Rampenuntergrund wurde ein etwa fünf Zentimeter starkes Splitt-/Sandbett in der von AEG Haustechnik vorgegebenen Korngröße aufgebracht, in dem die Heizmatten mittig verlegt sind. Die Verwendung der richtigen Korngröße ist dabei sehr wichtig, da nur eine sehr feine Splitt-/Sandschicht Lufteinschlüsse reduziert und die Wärme optimal zur Oberfläche leitet. Gleichzeitig ist die so eingebettete Heizmatte vor den hohen mechanischen Anforderungen sicher geschützt. Die Überdeckung erfolgte im Aparthotel garni Villa Lea mit einem Betonsteinbelag. „Nach einer ausführlichen Beratung vor Ort durch den regionalen AEG Vertriebsmitarbeiter Rainer Bastian waren unsere Mitarbeiter gut informiert und konnten das AEG Heizmattensystem zügig und sicher verlegen“, berichtet Inhaber und Geschäftsführer Mirko Städing. 

Auf den Punkt genau abgetaut

In Verbindung mit einem AEG Bodenfeuchte- und Temperaturfühler EF 50-25 H und dem vollautomatischen AEG Eismelder EM 50 wird das Heizsystem nur im Bedarfsfall aktiviert und arbeitet so sehr effizient und wirtschaftlich. Fühler und Eismelder sind perfekt aufeinander abgestimmt. Der Eismelder ist mit einer Schnappbefestigung  auf die DIN-Schiene eines Schaltschranks eingebaut und mit den Anschlüssen des Feuchte- und Temperaturfühlers verbunden. Sofort nach der automatischen Fühlererkennung nimmt der EM 50 seine Arbeit auf.

Gegenüber rein nach Temperatur gesteuerten Anlagen lassen sich mit dem vollelektronischen AEG Eismelder bis zu 80 Prozent Energie einsparen. Die Funktionsweise ist einfach und vielfach erprobt: Bei erwarteter Glätte durch Schneefall oder Eisbildung schaltet sich das Frostschutz-System automatisch ein. Es schaltet sich selbstständig wieder ab, sobald die beheizte Fläche vollständig abgetaut und trocken ist. Dabei erfasst der Eismelder EM 50 permanent die Feuchte und Temperatur der Rampenoberfläche und vergleicht die Parameter. Rainer Bastian berichtet: „Gerade die Einstellmöglichkeit von „sehr ökonomisch“ bis „sehr sicher“, die in Abhängigkeit von den Einschaltzeitpunkten für Feuchtigkeit und Temperatur realisiert werden können, trugen zur Entscheidung des Bauherrn für die Marke AEG bei.“ Ganz wichtig ist, dass der Fühler nicht im überdachten Bereich der Rampe platziert ist, sondern in einem der Witterung ausgesetzten Bereich der beheizten Rampenfläche.